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ENDLICH WEG HIER!

ENDLOSER SCHLUSSSPURT AUF DAS ABITUR: PAUKEN, PAUKEN, FSJ, AUPAIR, AUSBILDUNGS- UND STUDIENPLÄTZE ORGANISIEREN, STRESS OHNE ENDE…UND DANN KOMMT DER TAG, AN DEM ES ENDLICH VORÜBER IST. DANN GIBT ES NUR NOCH EINS: ENDLICH WEG


Das Abifernweh hat Abital-Experte Tom Bregg gepackt…
Abifahrt kann vieles sein: Die LK-Studienexkursion vor dem Abi, das Wochenende mit dem ganzen Kurs auf der Abihütte oder die zwei Wochen Ibiza nachdem die Schule vorüber ist.

Abifahrt bedeutet Urlaub, Abhauen, raus aus dem ganzen Abistreß, die lange Schulzeit endlich hinter sich lassen und einfach nur Abstand haben, feiern, ausspannen, relaxen, faulenzen… Intensives Zusammensein mit den Leuten, mit denen man das Hauptgeschäft der zurückliegenden Jahre vollbracht hat. Noch einmal, ein großes letztes Mal mit diesen Leuten ganz eng zusammen sein, bevor das Leben die einzelnen Lebenswege des Jahrgangs auseinandertreibt…

Am beliebtesten sind bisher die folgenden Varianten:

Die Hütte
Ein wildes Wochenende in einer Hütte, egal ob im Wald, auf den Bergen oder nur am Stadtrand. An die Hütte kommt man über Wandervereine, Beziehungen, Naturvereine. Oder klassisch einfach ein Ferienhaus mieten. Hütten sind aber stilvoller, weil rustikaler, enger und gemütlicher. Und für die Abihütte brauchen wir kein Ferienhaus mit Waschmaschine und Zweibettzimmern, sondern eine abgelegene, solide Hütte mit großer Feuerstelle und Matratzenlager.

Der kollektive Pauschalurlaub
Die andere Möglichkeit ist der gemeinsame Pauschalurlaub, üblicherweise am Meer. Im extremen Fall an einem der Partystrände a la Lloret de Mar, Mallorca oder am guten alten Teutonengrill in Rimini. Es gibt sogar einige Veranstalter, die sich auf solche Pauschalreisen spezialisiert haben. Zum Beispiel die Firma JAM!Reisen, siehe nebenan.

Die Variante „kollektiver Pauschalurlaub“ bedeutet Partyurlaub pur. Sie geht etwas länger als die Abihütte, ist kommerzieller, damit aber nicht unbedingt teurer als wenn man es selber organisiert – denn die Veranstalter haben aufgrund ihrer großen Abnahmemengen einen Preisvorteil im Einkauf der Hotelübernachtungen, Busse, etc. Die Abigemeinschaft des einzelnen Jahrgangs steht hier nicht direkt im Vordergrund; meist will man dort andere, „neue Leute“ kennenlernen … näher kennenlernen … für kurze Zeit in Extremsituationen kennenlernen … und dann schnell wieder neue kennenlernen. Diese Variante ist meiner Ansicht nach mehr was für die kleine Gruppe, aber auch große Jahrgänge mit 180 Personen gehen auf eine solche Tour. Aber vielleicht nach dem Abi eine wirklich nette Erfahrung, sofern der Alkohol nicht zu teuer ist und die richtige Urlaubsbekanntschaft wartet… Ein weiterer Vorteil einer solchen organisierten Abireise: Ihr habt deutlich weniger Organisations-Stress und die Reiseveranstalter bieten im Rahmen einer solchen Abireise häufig kostenlose Diskoeintritte, die man als Individualreisender nicht erhält. Dies stellt einen deutlichen Preisvorteil dar.